Mittwoch, 4. Januar 2012

Anhaftung



Was bedeutet „anhaften“ vermeiden ?
Man kann nichts festhalten. Die Dinge gleiten uns immer wieder aus der Hand. Es ist unmöglich, sie festzuhalten.
Es ist so sinnlos, als ob wir einen Fluss, einen Bach oder das Wasser eines Sees oder des Meeres festhalten wollten, dessen Wasser uns durch die Finger rinnt.
Was immer wir festzuhalten versuchen, damit es uns keiner wegnehmen kann, macht uns nicht dauerhaft glücklich. Ein Mensch, der in Leidenschaften, in Wünschen lebt, verschwendet sein Leben. Er ist immer unglücklich, immer in Träumen verhaftet.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Studentenjob - Studenten jeden Alters

SeniorenAkademie – Studium für nachhaltige Bildung und Entwicklung
Bürgerwissen „Online"

Unter dem Motto „Generationensynergie" erstellen vorwiegend Senioren
unter Mitarbeit Bürger jeden Alters das Online - Monatsmagazin
„Bürgerwissen-Online" der Stiftung EBWK Wir suchen tatkräftige und
verantwortungsbewusste Menschen jeden Alters als Redakteure.
Monatlich werden selbstrecherchierte Artikel aus den Bereichen
· Ökologische Entwicklungen und Globalisierung
· die Pläne der Bundesregierung
· Neue Gesetzgebung
· unterschiedliche Standpunkte der Parteien
· Kulturelle Projekte
· Lage der Senioren in Deutschland
· Politische Bildung in Deutschland
· Gesundheit
· Urteile des Bundesverfassungsgerichtes usw."
· Bürgerwissen
erstellt.
Die Autoren sollten Kenntnisse auf diesen Gebieten aufweisen und
können sich wahlweise ehrenamtlich oder als Bundesfreiwillige
engagieren. Die Seniorenakademie gibt den Senioren und Mitarbeitern
des Online-Magazins die Möglichkeit in der Seniorenakademie ihr Wissen
und ihre Kenntnisse hinsichtlich der Arbeit im Online-Magazin in einem
Seniorenstudium zu vervollständigen sowie einen Bildungsprozess im
Sinne eines lebenslangen Studiums zu beginnen. Ziel des Online
Magazins ist nachhaltige Bildung zu transportieren und einfach und
verständlich im Sinne von keep it simple zu veröffentlichen. Lernziele
des Studiums sind Weltoffenheit und neue Perspektiven zu integrieren,
Wissen aufzubauen, vorausschauend denken und handeln zu lernen,
Interdisziplinär Erkenntnisse zu gewinnen und zu handeln, gemeinsam
mit anderen planen und handeln zu können, an Entscheidungsprozessen
partizipieren zu können, andere motivieren zu können, aktiv zu werden,
die eigenen Leitbilder und die anderer reflektieren zu können,
selbstständig planen und handeln zu können, Empathie und Solidarität
für Benachteiligte zu zeigen, sich motivieren zu können, aktiv zu
werden .

Warum im Alter studieren?
Die meisten Senioren haben nach ihrer Pensionierung und oft ohne
familiäre Verpflichtungen eine Menge freier Zeit zur Verfügung, die
viele sinnvoll nutzen möchten. Bei einem Studium im Alter steht nicht
alleine das Erlangen neuen Wissens im Vordergrund, sondern auch der
Kontakt zu anderen, meist jungen Leuten. Ein willkommener Nebeneffekt
ist dabei die „mentale Fitness", die sie dadurch erhalten und
trainieren können. Gerade bei den Frauen ist es auch häufig der Fall,
dass sie als junger Mensch kein Abitur machen und somit auch nicht
studieren konnten, sondern ihren „häuslichen Pflichten" nachgehen
mussten. Das versuchen sie in vielen Fällen durch ein Seniorenstudium
zu kompensieren. Einige wollen sich auch weiterbilden, um einer
nachberuflichen Tätigkeit nachgehen zu können. Im Großen und Ganzen
unterscheiden sich die Motivationsgründe für ein Studium bei älteren
Menschen grundlegend von denen junger Leute. Nicht nur Senioren, die
die Pensionsgrenze oder das Rentenalter überschritten haben sondern
auch ältere Arbeitnehmer stehen im Zentrum des Projektes. Auch die
Unternehmen der Zukunft nutzen anders als bisher üblich Erfahrung und
Einsatzbereitschaft seiner aktiven älteren Mitarbeiter. Die
Weiterbildung befähigt Praktiker zu einer längeren Beschäftigung und
zur Übernahme neuer Aufgaben. Erfahrungswissen und Sozialkompetenz
bleiben dem Unternehmen erhalten.

Die Situation der Unternehmen und Einrichtungen im demografischen
Wandel macht das wissenschaftliche Studium besonders für drei
Zielgruppen interessant:
· Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der spätberuflichen Phase, die
auf der Basis ihrer Erfahrungen für die Übernahme neuer, erweiterter
Aufgaben im Unternehmen vorbereitet werden. Hier ist auch an die
Beschäftigten zu denken, die in Zukunft wegen der längeren
Lebensarbeitszeit den Betrieben im Vergleich zu früher länger erhalten
bleiben.
· Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Übergang in die nachberufliche
Zeit, denen Chancen eröffnet werden, sich auf der Grundlage ihrer
Erfahrungen für Aufgaben im Rahmen freier Tätigkeiten wie z. B.
Beratung von Unternehmen, Coaching von Gründern vorzubereiten.
· Menschen, die die Chance suchen, mit neuen Fähigkeiten auch als
ältere Mitarbeiter wieder in Unternehmen eingegliedert zu werden.
Das Studienprogramm umfasst 12 Seminartage im Jahr jeweils von 10.00
– 17.30 Uhr. Diese Präsenzstudientage finden jeweils 1x im Monat meist
in Zweitagesblöcken von Sept. – Mai statt. Sie benötigen für dieses
Studium kein Abitur oder Hochschulabschluss, Voraussetzung ist jedoch
praktische Berufserfahrung.
Dr. Erik Mueller-Schoppen

Vorstandsvorsitzender

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und
Kultur • Sitz Göttingen
Verwaltung • Norderau 4• 24860 Böklund
Fax 04623 303 548
Tel. 01781808279
dr.mueller-schoppen@stiftungebwk.de
www.ebwk-stiftung.de
Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840
 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS
2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres
und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

On-line-Magazin

>>Sehr geehrte Damen und Herren,

im Zuge der Erstellung unseres Online - Monatsmagazins „Bürgerwissen-Online" der Stiftung EBWK suchen wir tatkräftige und verantwortungsbewusste Menschen jeden Alters als Redakteure.

Monatlich sollen selbstrecherchierte Artikel aus den Bereichen

·        Ökologische Entwicklungen und Globalisierung

·        die Pläne der Bundesregierung

·        Neue Gesetzgebung

·        unterschiedliche Standpunkte der Parteien

·        Kulturelle Projekte

·        Lage der Senioren in Deutschland

·        Politische Bildung in Deutschland

·        Gesundheit

·        Urteile des Bundesverfassungsgerichtes usw."

Erstellt werden.
Die Autoren sollten fundierte Kenntnisse auf diesen Gebieten aufweisen und können sich wahlweise ehrenamtlich oder als Bundesfreiwillige engagieren.

Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen.

Mit freundlichen Grüßen<<



--

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur Sitz Göttingen


Musterpressemitteilung

Musterpressemitteilung „Suche"

Logo Ihrer Einrichtung

12

Pressemitteilung

Ort, Datum

NAME EINSAT ZSTELLE stellt Möglichkeiten für den Bundesfreiwilligendienst bei NAME VERANSTA

LTUNG vor

Vom DATUM bis DATUM sind alle Besucherinnen und Besucher der VERANSTA LTUNG in ORT

herzlich eingeladen, sich am Stand der NAME EINSAT ZSTELLE über den neuen Bundesfreiwilligendienst

zu informieren.

Hier erfahren Interessierte alles über Einsatzfelder und Tätigkeiten und können im persönlichen Gespräch

herausfinden, was der Einsatz im Bereich BEREICH bietet.

Über uns

Wir sind... Passage über die Einsatzstelle und bieten den Engagierten im Bundesfreiwilligendienst

vielfältige Möglichkeiten, Berufserfahrungen zu sammeln // Erfahrungen und Talente einzubringen....

Die EINSAT ZSTELLE vor Ort

Ortsangaben und Kontakt

Alle Interessierten können sich ab sofort in der Geschäftsstelle // Dienststelle bewerben. Mehr Informationen

zum Bundesfreiwilligendienst in unserer Einrichtung gibt es im Netz unter: www....

Kontakt vor Ort

Kontaktdaten Einsatzstelle mit Telefonnummer, Ansprechpartner und Mailadresse

Hintergrund

Der Bundesfreiwilligendienst ist zum 1. Juli 2011 gestartet: Mit ihm gibt es ganz neue Möglichkeiten,

sich freiwillig für andere einzusetzen. Bundesweit können sich Männer und Frauen jeden Alters engagieren

– im sozialen, ökologischen, sportlichen oder kulturellen Bereich.

Weitere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst finden Sie im Netz unter:

http://www.bundesfreiwilligendienst.de/

Pressekontakt

Organisation

Ansprechpartner

Anschrift

Telefon

E-Mail

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Kindergeld jetzt doch für junge ,,Bufdis"

Kindergeld jetzt doch für junge ,,Bufdis"

 

BERLIN

Allen Teilnehmern am neuen Bundesfreiwilligendienst, die jünger als 25 Jahre sind,  soll rückwirkend und künftig Kindergeld gezahlt werden, das beschlossen der Finanz- und der Familienausschuss des Bundestags. Das Parlament wird diese Regelung voraus-

sichtlich noch in dieser Woche verabschieden. Damit wird der BFD dem

freiwilligen Sozialen Jahr und dem Freiwilligen-Ökologogischen Jahr gleichgestellt. Die Regelung soll zu einem weiteren Anstieg der Bewerber für  den ,,Bufdi" führen. epd


Mittwoch, 26. Oktober 2011

Bildung - immer aktuell

Bürger, die anpacken können

Von Dr. Erik Mueller-Schoppen

Berlin – 26.10.2011

Ziel der Schulen sollte Können sein und ein fester, abfragbarer Bestand an Wissen. Bildung ist somit die Summe aus Wissen und Können. Die Deutschen sind mal wieder Weltmeister, sie haben die dicksten Lehrpläne. Was die Schüler tatsächlich später wissen und können geht bei der Zielsetzung unter. Lebenslanges Lernen scheitert an der Grundvoraussetzung mangelnden Könnens, nämlich etwas einzuüben und vorführen zu können, durchführen zu können. Können ist Kompetenz auf den unterschiedlichsten Gebieten, auch zu bewerten und weiterführend anzuwenden. Imageethik aller Orten, Dummschwätzertum, kritisieren, ohne jeglichen Tiefgang oder Können, es wird vorgetäuscht, was sich im Nadelstreifenanzug gut verstecken lässt.


Dienstag, 25. Oktober 2011

Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Journalisten, Politiker a.D. gesucht

 

Pressemitteilung

Böklund/Flensburg, 24.Okt.2011

Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur stellt Möglichkeiten für den Bundesfreiwilligendienst bei Start des Onlinemagazins „Bürgerwissen" vor.

 

Unter der Telefonnummer 0178 1808279 sind alle Interessierten

herzlich eingeladen, sich telefonisch über den neuen Bundesfreiwilligendienst und die Tätigkeit bei der Erstellung des Onlinemagazins zu informieren.

 

Hier erfahren Interessierte alles über das Einsatzfeld „Bürgerwissen" und Tätigkeiten und können im persönlichen Gespräch herausfinden, was der Einsatz im Bereich Onlinemagazin bietet.

 

Über uns

Wir sind eine gemeinnützige Stiftung und bieten den Engagierten im Bundesfreiwilligendienst

vielfältige Möglichkeiten, Erfahrungen und Talente einzubringen. Die Online-Zeitung „Bürgerwissen -   will mit dem Onlinemagazin und  ihren Redakteuren und  Beratern den ratsuchenden Menschen helfen, den richtigen Weg. durch den meist schwerverständlichen Nachrichtendschungel zu finden. 

Die Bundesfreiwilligen sollten Computerkenntnisse zur Erstellung eines Online-Magazins haben, erwünscht ist ein Studium der Wirtschaftswissenschaften, Rechtskunde, Pädagogik, Psychologie und Politik sowie Kunstgeschichte.

 

Alle Interessierten können sich ab sofort in der Geschäftsstelle bewerben.

Kontakt vor Ort: Dr. Erik Mueller-Schoppen 0178 180 82 79, dr.mueller-schoppen@stiftungebwk.de

 

Hintergrund

Der Bundesfreiwilligendienst ist zum 1. Juli 2011 gestartet: Mit ihm gibt es ganz neue Möglichkeiten,

sich freiwillig für andere einzusetzen. Bundesweit können sich Männer und Frauen jeden Alters engagieren

– im sozialen, ökologischen, sportlichen oder kulturellen Bereich.

 

Weitere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst finden Sie im Netz unter:

http://www.bundesfreiwilligendienst.de/

 

Pressekontakt

 

Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur

Dr. Erik Müller-Schoppen

24860 Böklund, Norderau 4

Telefon 0178 180 82 79

E-Mail: dr.mueller-schoppen@stiftungebwk.de